Über Uns

Unsere Geschichte

Unsere Gemeinde nahm im Jahr 1981 ihren Anfang, als in einer Döblinger Wohnung ein Hausbibelkreis entstand. Nach mehr als zwei Jahren war es dann soweit: Im Oktober 1983 fand der erste Gottesdienst der „Evangelikalen Gemeinde Döbling“ im Haus der Begegnung in der Gatterburggasse statt. Heute sind alle Altersgruppen vertreten, besonders stark aber prägen Jugendliche und junge Erwachsene das Bild unserer Freikirche. Charakteristisch für unsere Freikirche ist auch das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten. Vor allem zahlreiche Migranten aus dem Mittleren Osten bereichern das Miteinander in der Kirchengemeinde.
  • Seit 2001 ist die Gemeinde Mitglied des Bundes der evangelikalen Gemeinden (BEG) in Österreich
  • Im August 2013 wurden wir durch unsere Mitgliedschaft beim BEG als „Freikirchen in Österreich“ anerkannt. Das nahmen wir auch zum Anlass unseren Namen zu ändern.
  • Im Oktober 2013 wurde somit aus der „Evangelikalen Gemeinde Döbling“ die „Freikirche Döbling“. 
Pastor

Unser Pastor

Es freut mich, dich auf der Homepage der Freikirche Döbling zu begrüßen!

Wer bin ich?

Mein Name ist Wolfgang Bremicker. Seit Anfang 2012 bin ich Pastor der Gemeinde. Meine Wurzeln sind in Deutschland, ich lebe aber schon seit fast 30 Jahren sehr gerne in Österreich. Als Jugendlicher habe ich Jesus als meinen Retter kennen- und lieben gelernt.  Verheiratet bin ich mit Claudia. Sie stammt aus Tirol und unterstützt mich sehr in der Gemeindearbeit. Gemeinsam haben wir 3 erwachsene Kinder und 2 Enkel.

Was ist uns wichtig?

„Miteinander Gott erleben und seine Liebe weiter geben“, so lautet unsere Vision als Gemeinde. Gemeinsam mit meiner Frau möchte ich mich für die Umsetzung dieser Vision einsetzen.

Wir haben den Traum, dass Gemeinde (Kirche) eine Oase der Gnade ist. Ein Ort, wo Menschen zur Ruhe kommen, Annahme und Geborgenheit erleben. Kirche soll bunt sein wie ein Mosaik, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Jung und Alt, jeder ist willkommen. Die Bibel inspiriert uns, bewegt uns zum Handeln und ist Quelle der Kraft für den Alltag.

Unser Anliegen ist es, dass unsere Kirche für die Menschen der Stadt da ist. Wir wollen nicht hinter verschlossenen Türen bleiben, sondern mit Wort und Tat Gottes Liebe weitergeben.

Mein Angebot

Du bist herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten. Mach dir selber ein Bild! Die Predigten kannst du direkt über deinen Computer anhören. Als Pastor biete ich auch Lebensberatung, Paarbegleitung und Gespräche in Krisensituationen an.

Kontaktdaten:

Wolfgang Bremicker

Rudolf-Simon-Gasse 6/32

Phone: 069910985978

Mail: w.bremi@gmail.com

Gemeindefreizeit2023

Unsere Geschichte

Unsere Gemeinde nahm im Jahr 1981 ihren Anfang, als in einer Döblinger Wohnung ein Hausbibelkreis entstand. Nach mehr als zwei Jahren war es dann soweit: Im Oktober 1983 fand der erste Gottesdienst der „Evangelikalen Gemeinde Döbling“ im Haus der Begegnung in der Gatterburggasse statt. Heute sind alle Altersgruppen vertreten, besonders stark aber prägen Jugendliche und junge Erwachsene das Bild unserer Freikirche. Charakteristisch für unsere Freikirche ist auch das Miteinander von Menschen unterschiedlicher Nationalitäten. Vor allem zahlreiche Migranten aus dem Mittleren Osten bereichern das Miteinander in der Kirchengemeinde.
  • Seit 2001 ist die Gemeinde Mitglied des Bundes der evangelikalen Gemeinden (BEG) in Österreich
  • Im August 2013 wurden wir durch unsere Mitgliedschaft beim BEG als „Freikirchen in Österreich“ anerkannt. Das nahmen wir auch zum Anlass unseren Namen zu ändern.
  • Im Oktober 2013 wurde somit aus der „Evangelikalen Gemeinde Döbling“ die „Freikirche Döbling“. 

Unser Pastor

Es freut mich, dich auf der Homepage der Freikirche Döbling zu begrüßen!

Wer bin ich?

Mein Name ist Wolfgang Bremicker. Seit Anfang 2012 bin ich Pastor der Gemeinde. Meine Wurzeln sind in Deutschland, ich lebe aber schon seit fast 30 Jahren sehr gerne in Österreich. Als Jugendlicher habe ich Jesus als meinen Retter kennen- und lieben gelernt.  Verheiratet bin ich mit Claudia. Sie stammt aus Tirol und unterstützt mich sehr in der Gemeindearbeit. Gemeinsam haben wir 3 erwachsene Kinder und 2 Enkel.

Was ist uns wichtig?

„Miteinander Gott erleben und seine Liebe weiter geben“, so lautet unsere Vision als Gemeinde. Gemeinsam mit meiner Frau möchte ich mich für die Umsetzung dieser Vision einsetzen.

Wir haben den Traum, dass Gemeinde (Kirche) eine Oase der Gnade ist. Ein Ort, wo Menschen zur Ruhe kommen, Annahme und Geborgenheit erleben. Kirche soll bunt sein wie ein Mosaik, mit Menschen aus unterschiedlichen Kulturen, Jung und Alt, jeder ist willkommen. Die Bibel inspiriert uns, bewegt uns zum Handeln und ist Quelle der Kraft für den Alltag.

Unser Anliegen ist es, dass unsere Kirche für die Menschen der Stadt da ist. Wir wollen nicht hinter verschlossenen Türen bleiben, sondern mit Wort und Tat Gottes Liebe weitergeben.

Mein Angebot

Du bist herzlich eingeladen zu unseren Gottesdiensten. Mach dir selber ein Bild! Die Predigten kannst du direkt über deinen Computer anhören. Als Pastor biete ich auch Lebensberatung, Paarbegleitung und Gespräche in Krisensituationen an.

Kontaktdaten:

Wolfgang Bremicker

Rudolf-Simon-Gasse 6/32

Phone: 069910985978

Mail: w.bremi@gmail.com

BEG

Wir sind Mitglied des BEG (Bund Evangelikaler Gemeinden).
Der BEG ist ein Zusammenschluss von über 50 evangelikalen Gemeinden in ganz Österreich.
Webseite des BEGs

Logo_Freikirchen_in_Oesterreich

Freikirche

Die „Freikirchen in Österreich“ umfasst alle Kirchengemeinden mehrere Bünde und ist seit Ende August 2013 eine gesetzlich anerkannte Kirche.
Webseite der Freikirchen in Österreich

Unsere Vision

Wir Menschen sind alle auf der Suche nach einem sinnvollen, erfüllten Leben.

Aber wo ist es wirklich zu finden?

Jesus bietet uns Leben im Überfluss an (Johannes Kap. 10, Vers 10): Das bedeutet zuerst:

Die Menschen, die zu Jesus gehören, werden mehr Liebe, Barmherzigkeit, Frieden und Freude von Gott dem Vater – kurz gesagt: mehr Lebensqualität – in diesem und im zukünftigen Leben erfahren, als sie sich je vorstellen können.

Aber auch: Überfließendes Leben kann nicht für sich behalten werden. Weil wir persönlich erlebt haben, dass dieses von Gott empfangene, überfließende Leben zur verändernden Kraft in unserem Leben geworden ist, wollen wir es auch auf andere „überfließen“ lassen. Deshalb laden wir Menschen, die auf der Suche nach sinnerfülltem Leben sind, zum lebendigen Glauben an Jesus ein.

Das Evangelium von Jesus Christus beschenkt und macht frei. In den Religionen herrscht die Lehre – das Dogma, begründet durch ihre längst verstorbenen Religionsstifter. Jesus dagegen lebt und ist für jeden erfahrbar! Religion – ein Trugschluss. Sie beschränkt sich oft nur auf die Floskel vom „höheren Wesen“. Doch genügt das weder zum Leben noch zum Sterben. Es gibt Menschen, die geben sich mit einer bestimmten Religiosität zufrieden, bis sie eines Tages erkennen: Es reicht nicht! Ich muss eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus bekommen, sonst ist der Glaube tote Theorie.

  1. Er ist Gottes Sohn und lebt. Er ist der einzige, der die Schuldfrage des Lebens ein für allemal klärt.
  2. Er ist der einzige, der Menschen in die wahre Freiheit ruft und zur wahren Menschenwürde befähigt.
  3. Er ist der einzige, der ewige Zukunftsperspektiven gibt, die sich schon jetzt überaus positiv auswirken.
  4. Überall dort, wo Menschen sich dem anvertrauen, was Jesus lehrt, geschieht Umwälzendes.

Weitere Infos

Unsere Identität als Evangelikale Freikirche

Wir stehen als christliche Gemeinde zum apostolischen Glaubensbekenntnis.
Wir stehen als Protestanten zu den 3 Grundsäulen der Reformation: 

  • sola scriptura (allein die Schrift)
  • sola fide (allein aus Glauben)
  • sola gratia (allein aus Gnade)

"Die Evangelikale Bewegung ist transkonfessionell [...] Sie ist vor allem eine Bewegung. Sie ist weder Sekte noch Sondergemeinschaft, sondern ein Zweig des protestantischen Christentums, das sich einer eher reformierten Tradition verpflichtet weiß."
(aus Gasper/Müller/Valentin: "Lexikon der Sekten, Sondergruppen und Weltanschauungen", Herder 1990)


Die Wurzeln der Evangelikalen Freikirchen gehen zum Teil zurück bis auf die Waldenser, Hussiten und Täufer der Vorreformationszeit, zum Teil liegen sie im Pietismus und in den Erweckungsbewegungen des 18. und 19. Jahrhunderts.


Zur Evangelikalen Bewegung werden weltweit zwischen 150 Mio. (World Christian Encyclopedia) und 245 Mio. Christen oder 5,1% der Weltbevölkerung gerechnet (P.J. Johnstone: "Gebet für die Welt", Hänssler 1987)


Wir fühlen uns in Österreich (und weltweit) im Rahmen der Evangelischen Allianz mit vielen Gläubigen der Evangelischen Kirche und anderer protestantischer Konfessionen verbunden.

Unterscheidung von Sekten

Evangelikale Gemeinden unterscheiden sich klar von Sekten und religiösen Sondergemeinschaften, sowohl glaubensmäßig, wie soziologisch, indem...
    ...sie sich als protestantische Kirchen zu den Grundlehren des christlichen Glaubens bekennen.
    ...sie keine für alle verbindlichen Sonderlehren vertreten, die aus einer anderen Offenbarungsquelle: (z.B. einem Buch, einem Propheten, einer prophetischen Organisation) stammen, als jener der Heiligen Schrift.
    ...sie dezentral und nicht hierarchisch organisiert sind, d.h., dass die örtlichen Gemeinden selbständig und nicht weisungsgebunden sind, und dass ihre Lehre und Glaubenspraxis nicht zentral von einer Person oder einer bestimmten Organisation bestimmt wird.
    ...sie sich in Lehre und Leben an die Bibel gebunden wissen, aber Auffassungs- und Lehrunterschiede sowie unterschiedliche Frömmigkeitsstile in verschiedenen Gemeinden und Gemeindebünden durchaus normal sind.
    ...sie nicht Unfehlbarkeit für sich beanspruchen und sich nicht als allein wahre Kirche betrachten.
    ...sie nicht Leistungskriterien (z.B. Predigtstunden, Buchverkauf, die Einhaltung äußerlicher Regeln und Gesetze), Schuld und Angst als Druckmittel verwenden, sondern im Gegenteil die befreiende Kraft des Evangeliums betonen.
    ...sie nicht versuchen, die Gläubigen von ihrer Umgebung zu isolieren, sondern sie im Gegenteil ermutigen, als "Licht"' und "Salz" in dieser Umgebung zu leben.
    ...sie sich hauptsächlich durch anonyme Beiträge finanzieren und keinen finanziellen Druck auf ihre Mitglieder ausüben.

Warum evangelikale Gemeinden?

Dafür sprechen eine Reihe von Gründen:

Oft ersetzen religiöse Zeremonien eine persönliche Beziehung zu unserem Schöpfer. Aber nur ein in Jesus Christus gegründeter Glaube errettet und befähigt uns zu einem sinnvollen und erfüllten Leben aus der Kraft Gottes. Wir brauchen eine persönliche Umkehr zu Jesus Christus.


Unser Glaube steht in der Gefahr, von Traditionen erstickt zu werden. Damit sich Christsein in den täglichen Herausforderungen unserer Zeit bewährt, müssen wir lebendiger am Wort Gottes festhalten. Wir brauchen immer wieder Erneuerung.


Wenn das Christentum auch in Zukunft noch eine tragende Rolle in unserem Land haben soll, müssen wir es wagen, neue Wege einzuschlagen. Wir brauchen Gemeinden, die von den Gläubigen selbst getragen und bestimmt werden. Wir brauchen freie Gemeinden in einer freien Gesellschaft.


Im Neuen Testament wird die Gemeinde als Leib beschrieben, an dem alle Glieder benötigt werden. Menschen, die sich in der Liebe Christi verbunden fühlen, bilden eine Gemeinschaft von gleichwertig, aber verschieden begabten Gliedern, wobei Jesus das Haupt ist. Wir brauchen lebendige Gemeinschaft.
(Aus der Broschüre "Evangelikale in Österreich")